Hundeschlafplatz – 3 Tipps, die man beachten sollte

Natürlich wollen wir Herrchen und Frauchen, dass unsere Vierbeiner beim Schlafen bequem liegen. Und sie sollen sich beim Schlafen rundum wohl fühlen können. Ich denke, da sind wir uns alle einig, nicht wahr? Da wird wohl kein Hundeliebhaber dagegen argumentieren, denke ich mal.


Nun, der Ihr Hund ist durchaus in der Lage, sich auf Brettern wohlig auszustrecken oder auf blanken Fliesen zu liegen. Besonders im Sommer sind die meist angenehm kühl.


Der Schlafplatz sollte dennoch gepolstert sein. Das schont die Gelenke und wärmt im Winter. Halten Sie Ihren Hund draußen in einer Hütte, sollten Sie daran denken, die Hütte im Winter mit einer Klappe oder einem flexiblen Verschluss zu versehen, damit die Kälte nicht ungehindert hereinzieht. Zusätzlich empfiehlt es sich, den Boden auszupolstern - entweder mit einer Decke, einer Matte oder einer Matratze.


Im Haus suchen Sie den Schlafplatz aus. Hat Ihr Hund eine Lieblingsecke, spricht natürlich nichts dagegen, ihm seinen Schlafplatz genau da einzurichten. Er fühlt sich dort offensichtlich wohl. Sorgen Sie dafür, dass die Liegefläche so groß ist, dass er sich ausgestreckt hinlegen kann.


Die Körbchen, die es heute in allen Größen und Formen gibt, sind nicht unbedingt erforderlich. Eine Decke oder Matratze erfüllt genauso gut ihren Zweck.


Woran Sie denken sollten, ist eine „Campingvariante“. Das kann eine Matte oder eine Decke sein, die Sie auf Reisen mitnehmen können, damit Ihr Hund unterwegs eine Schlafgelegenheit hat, die nach zu Hause riecht, die er kennt und in der er sich wohl fühlt.


Mehr Infos finden Sie auf meiner Webseite Hundeerziehung ohne Stress.

Artikel Hundeschlafplatz – 3 Tipps, die man beachten sollte am 2011-09-02 10:19:24 aufgenommen!
 
Slackline Shop  |   Free SMS  |   Enuresis  |  Gute Singlebörsen  |  Impressum